Ökumenepreis 2018 geht an den Ökumenischen Arbeitskreis Müncheberg

Der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg verlieh wie in jedem Jahr auch 2018 wieder den Ökumenepreis an Projekte und Personen, die sich um die Einheit der Kirchen verdient gemacht haben. Diesmal geht der Preis ganz bewusst an die Basis im Land Brandenburg: Der Ökumenische Arbeitskreis Müncheberg ist der diesjährige Preisträger.

Mit vielen gemeinsamen Aktionen machen die evangelische, die katholische und die evangelisch-freikirchliche Gemeinde in Müncheberg deutlich, dass die „Kirche im Dorf“ auch eine wichtige zivilgesellschaftliche Funktion erfüllt.

Dr. Uta Barkusky, die Bürgermeisterin von Müncheberg, hielt die Laudatio. Die Preisverleihung nahmen Archimandrit Emmanuel Sfiatkos, Vors. des ÖRBB, und Propst Dr. Christian Stäblein, stellv. Vors. des ÖRBB, beim Neujahrsempfang des ÖRBB am 18.01.2018 vor, der im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen stattfand.

Vorn v.l.n.r. Gundula Morcinek, Ariane Piech , Martina Schaefer, Doreen Lindner, Undine Brandt, Corinna Görner. Hinten v.l.n.r. Katechetin Elisabeth Carlsson, Pfarrerin Karin Bertheau, Bürgermeisterin Dr. Uta Barkusky, Pfarrer Bernhard Töpfner, Pfarrerin Inge Clausonet, Achimandrit Emmanuel SfiatkosDr. Uta Barkusky, die Bürgermeisterin von Müncheberg, hielt die LaudatioDie Preisverleihung nahmen Archimandrit Emmanuel Sfiatkos (re), Vors. des ÖRBB, und Propst Dr. Christian Stäblein (li), stellv. Vors. des ÖRBB, vor.